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Aktuelles

Info´s zur Sebnitzer Zuckerkuchentour

Und wieder lockt der Zuckerkuchen

Es ist wieder soweit, am 26. August wird die 36. „Sebnitzer Zuckerkuchentour“ durchgeführt. Veranstalter sind auch dieses Jahr die Sebnitzer Ortsgruppe des Sächsischen Bergsteigerbundes und die „Sachsenländer Blasmusikanten“ mit dem Freibad Hertigswalde. Im Angebot sind wieder drei unterschiedliche, interessante Routen (11, 16 und 21 km). Zunächst verlaufen alle drei Routen gemeinsam vom Start hinauf auf die Hohe Straße und weiter auf der Straße bis zum Ortseingang Ottendorf. Hier vor dem ersten Haus links ab, an der Ottendorfer Hütte vorbei  bis zum ehem. Steinbruch (KP1). Hier zweigt links die 11-km-Strecke ab zur Richtermühle, über die Waldmühle zum Meiche-Weg. Auf diesem zum Ghs. Waldhaus. Weiter links auf der Hohen Straße  bis zur Startstrecke und auf dieser ins Ziel. Die beiden anderen Routen folgen der Ottendorfer Talstraße weiter abwärts bis zur „Ausspanne“. Nun links abbiegen, bis zum Abzw. Stellweg rechts. Diesem folgen bis auf die Höhe zur Abzweigung nach Saupsdorf (KP2). Die 16-km-Strecke führt links über das Hohe Gewände nach Saupsdorf Parkpl. am OE. Nun gerade hinauf, der Markierung folgend, bis zur Schutzhütte  (gute Aussicht).  Nach wenigen Metern wird der Meiche-Weg erreicht. Dem folgen bis Waldhaus und wie die 11-km-Strecke zum Ziel. Die 21-km-Strecke biegt beim KP2 rechts ab in Richtung Arnstein zum Neuen Weg. Diesem in Richtung Kleinstein folgen, bis zum gr. Parkpl. an der Talstraße (KP3). Nun links steil aufwärts und über Sturmbauers Eck bis zum OE Saupsdorf und weiter  durch den Ort auf den Wachberg (KP4). Von dort auf den Meiche-Weg und auf diesem zum Waldhaus und wie die anderen Routen zurück zum Ziel im Bad Hertigswalde. Start ist dort von 7.30-10.00 Uhr. Detaillierte Ausschreibungen an den bekannten Stellen und im Internet über:  info@sbb-sebnitz.de. Alle Interessenten sind herzlich zur 36. Auflage der Sebnitzer Zuckerkuchentour eingeladen und willkommen.

Gunter Seifert

 

Erster Treff zur Vorbereitung des 50. Sebnitzer Wuchterlaufes

Der Sebnitzer Wuchterlauf ist ein Skilanglauf für Bergsteiger und für alle anderen, die Freude am Skilanglauf haben. Am 27. Januar 2018 wird er zum 50. Mal in Folge seit Februar 1969 veranstaltet. Es ist eine Sportveranstaltung, die  49 Mal ohne Unterbrechung durchgeführt wurde und nun auf das 50-jährige Jubiläum zusteuert. Dieses Jubiläum soll zum Höhepunkt dieses Laufes werden. Um das zu erreichen und die dazu entwickelten Gedanken in die Realität umzusetzen, ist eine Menge Arbeit erforderlich. Deshalb gab es in der letzten Juniwoche eine erste Beratung in dieser Angelegenheit.

 Als erstes gilt es einen genauen Ablaufplan zu erstellen. Dieser muss beide möglichen Varianten des Laufes berücksichtigen. Skilanglauf oder Crosslauf. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bereitstellung  einer Unterkunft, die beiden Varianten gerecht wird. Dabei muss beachtet werden, dass bei dem Jubiläumslauf mit einer größeren Teilnehmerzahl, wie sonst, zu rechnen ist.

Ein ganz wichtiger Punkt ist die Finanzierung der gesamten Veranstaltung. Zum erlangten Standard, wie Urkunden für die drei Ersten jeder Altersklasse,  die traditionellen Pokale, Medaillen für Sieger und Platzierte der Kinder-und Jugendklassen, Ergebnislisten für alle, kommen weitere Ausgaben. Neue Startnummern, die Wettkampfverpflegung, Nutzungsgebühren für Räumlichkeiten und die Kosten für die mögliche Schneeräumung der Parkflächen stehen an. Darüber hinaus sollen alle aktiven Teilnehmer und beteiligten Helfer anlässlich des 50. Laufjubiläums eine Erinnerungsplakette aus Keramik erhalten. Mit  Org.-Material (Urkundenpapier, Druckerpapier und Druckerpatronen), Kosten für Kleinmaterial, Transport-und Fahrkosten, Technikeinsatz, Aufwendungen für das Herrichten der Wettkampfstrecken, Bereitstellung einer Übertragungsanlage usw. fallen noch eine ganze Reihe weiterer Kosten uns Ausgaben an. Es geht in der ersten Phase vor allem um die Sicherstellung der gesamten Finanzierung. Da gibt es noch große Lücken, die es zu schließen gilt. Das ist im Moment die wichtigste Aufgabe, um das Jubiläum absichern zu können. Jede Hilfe ist dabei willkommen.

Gunter Seifert                              Hertigswalde, am 02. 07. 2017

Eigernordwand

Foto: M.Franke